
22.11.2024 - Demokratiekonferenz
Bildung, Erinnerungskultur und politische Partizipation sind eng verzahnt – das ist angesichts aktueller Herausforderungen von besonderer Bedeutung
Am Abend des 22.11.2024 zog der Vorsitzende des Begleitausschusses der Partnerschaft für Demokratie (PfD) im LDS, Dezernent Stefan Klein, für die Demokratiekonferenz 2024, die unter dem Thema „historische Bildung – Element der Demokratiebildung“ stand, folgendes Resümee:
„Historische Bildung ist ein unverzichtbares Werkzeug zur Stärkung der Demokratie. Sie schafft ein kritisches Bewusstsein für die Gefahren von Autoritarismus und Diskriminierung und fördert die Resilienz gegen antidemokratische Strömungen. Die Konferenz hat gezeigt, dass Bildung, Erinnerungskultur und politische Partizipation eng verzahnt sind – eine Erkenntnis, die angesichts aktueller Herausforderungen für demokratische Gesellschaften umso wichtiger ist.“
Um 10:00 Uhr begann die Veranstaltung in der Stadtverwaltung Königs Wusterhausen unteranderem mit Grußworten unseres Landrates Sven Herzberger, der Königs Wusterhausener Amtsleiterin Ilka Voth und dem Leiter der Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg Alfred Roos.


das Programm

Eröffnung durch Stefan Klein

Stefan Klein verabschiedet die Teilnehmenden

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