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02.02.2025 - Erinnern in Jamlitz-Lieberose

Es war eines der grausamsten Episoden während der NS-Zeit in der Region. 1.342 kranke, überwiegend jüdische Häftlinge wurden bestialisch umgebracht.

Am 02. Februar 2025 trafen sich in der Gedenkstätte Lieberose in Jamlitz viele Menschen, um an das Massaker an 1.342 kranken, überwiegend jüdischen Häftlingen des KZ-Außenlagers Lieberose zu gedenken.

Es war eines der grausamsten Episoden während der NS-Zeit in der Region;


Professor Dr. Axel Drecoll, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, eröffnete die Veranstaltung und begrüßte alle Anwesenden. Er hob die Entscheidung hervor, dass die Dokumentationsstätten Jamlitz zur der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten hinzukam.


Mit wohlgesetzten Worten stellte Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, die Ereignisse vor der Machtergreifung 1933 und die jetzige Situation in den Mittelpunkt seiner Rede. Das oft zu vernehmende „Nie wieder ist jetzt!“ fordert jede und jeden auch in Brandenburg auf, sich für die Demokratie einzusetzen.


Ran Ronen vom Zentralrat der Juden würdigte die Erinnerungsarbeit in Jamlitz-Lieberose. Aber er sagte auch die Frage beantwortend, warum es die Shoa und den Überfall der Hamas am 07. Oktober 2023 gab: „Weil wir Juden sind…“

Es war eines der grausamsten Episoden während der NS-Zeit in der Region. 1.342 kranke, überwiegend jüdische Häftlinge wurden bestialisch umgebracht.

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